Hab’s auf dem Zurich Film Festival nicht geschafft, diesen Film mach dem Roman des Schweizers Martin Suter (2006) zu sehen – er lief dort bereits am Dienstag als Weltpremiere ausser Konkurrenz und Sonntag abend sah ich ihn nun im Schweizer Original-Ton auf SF1.
Urteil: Fängt vielversprechend an und hätte Potential. Wird dann aber leider immer flacher. Der unlogische Schluss ist weder im Hauptcharacter angelegt noch ist er befriedigend. Wird der öffentlich-rechtlich gesponserte TV-Film langsam auch zum Hollywood-Einzeiler? “We’re blowing up shit – just bigger” (Frank Darabont)???

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